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Produktdetails

Herrenuhr
Automatikuhr
Wasserdicht bis 20 bar
Saphirglas
Datumsanzeige
Allgemein
Besonderes: Glasboden
Zielgruppe: Herren
Gehäuse
Gehäuse Ø: 41 mm
Gehäusehöhe: 11 mm
Form: Rund
Gehäusefarbe: Silber
Glas: Saphirglas
Saphirglas (Al2O3) ist von den üblichen Uhrengläsern das härteste. Lediglich der Diamant und einige Karbide weisen eine größere Härte auf und können Kratzer auf einem Saphirglas verursachen. Da Saphirglas relativ stark spiegelt, wird es häufig mit einer Beschichtung versehen (sog. 'Antireflex-Saphir'), die dann leider nicht dieselbe Widerstandsfähigkeit aufweist.
Material: Edelstahl
Zifferblatt
Anzeige: Analog
Zifferblattfarbe: Blau
Ziffern: Keine
Band
Bandfarbe: Silber
Bandmaterial: Edelstahl
Bandschließe: Faltschließe
Die Faltschließe ist eine Verschlussart die am häufigsten bei Metallgliederbändern verwendet wird. Durch häufiges An- und Ausziehen der Uhren kann das Leder an der Dornschließe Risse bekommen, was mit einer Faltschließe verhindert wird. Das Armband wird hierbei nicht vollständig geöffnet, sondern an Scharnieren aufgeklappt und geweitet, sodass man die Uhr problemlos vom Handgelenk bekommt.
Technik
Antrieb: Automatik
Funktionen: Datumsanzeige
Leuchtzeiger/-ziffern
Wochentagsanzeige
Wasserdicht
Die Angaben über die Wasserdichtigkeit von Uhren führen immer wieder zu Missverständnissen, da die angegebenen Meterangaben meist wenig Aussagekraft haben. Im Folgenden nun ein paar Richtlinien, die den richtigen Umgang mit ihrer Uhr und Wasser erleichtern sollen:Tabelle wasserdichtigkeit
Es kann auch vorkommen, dass die Angabe der Wasserdichtigkeit in Bar statt Metern vorliegt. Dies ist dann folgendermaßen zu verstehen:
3 bar = 30 m / 5 bar = 50 m / 10 bar = 100 m / 20 bar = 200 m
:
20 bar

Produktbeschreibung

  • Elegante Fliegeruhr dem Hause Sinn
    Das Gehäuse der Uhr ist aus hochwertigem, massiven Edelstahl gefertigt und mit einem polierten Finish versehen. Wie für Fliegeruhren
    Fliegeruhren sind Armbanduhren, die seit Anfang des 20. Jahrhunderts speziell für die Bedürfnisse von Piloten entwickelt wurden.
    So entwickelte Cartier die erste Fliegeruhr für den brasilianischen Flugpionier Alberto Santos-Dumont (1906), welche am Handgelenk getragen wurde. Die Idee wurde auch von anderen Herstellern aufgenommen.

    Fliegeruhren verfügten über genaue mechanische Uhrwerke und waren robust und stoßfest gebaut. Sie hatten meist ein kontrastreiches Ziffernblatt (weiß mit schwarzem Hintergrund) und häufig war neben dem Stundenring eine gesonderte Minuterie vorhanden. Statt der Zahl Zwölf war meist ein auffälliges Dreieck aufgedruckt. Ziffern, Dreieck sowie Zeiger waren üblicherweise mit selbstleuchtenden, radioaktiv dotierten Leuchtfarben beschichtet, um eine Ablesbarkeit bei Nacht zu ermöglichen. Über eine große und griffige Krone konnte die Uhr auch mit Handschuhen verstellt und aufgezogen werden.

    Weiterentwicklungen waren mit Drehzifferblättern für die astronomische Navigation ausgestattet. In der Militärluftfahrt waren Eigenschaften wie Antimagnetismus sowie die Widerstandskraft gegenüber extremen klimatischen und kinetischen Belastungen notwendig. Darin erwiesen sich mechanische Uhrwerke den später aufkommenden Quarzuhren noch einige Zeit als überlegen.
    üblich, konzentriert man sich auch bei diesem Modell auf ein strukturiertes Erscheinungsbild und die gute Ablesbarkeit von Stunde, Minute, Datum sowie Wochentag.
    Das dunkelblaue Zifferblatt wurde mit einem Sonnenschliff veredelt. Die Indizes
    Indizes ist das deutsche Wort für das lateinische Index. Spricht man von Indizes, dann sind die Zahlen die die Zeit anzeigen (bei vielen Uhren z.B. arabische Zahlen: 3, 6, 9, 12, aber auch z.B. römische Zahlen: III, VI, IX, XII) oder stattdessen die Platzhalter dafür gemeint. Platzhalter können je nach Gestaltung der Uhr die Unterschiedlichsten Formen haben. Uhrenindexe werden oft nicht nur aufgemalt sondern auch aufgesetzt – bei exklusiven Uhren auch veredelt (mit z.B. Gold, Rosegold, Silber, Chrom).
    sowie der Stunden- und Minutenzeiger sind mit einer weißen Nachleuchtfarbe belegt; ein Ablesen der Uhr ist somit auch im Dunkeln gewährleistet. Der unverlierbare, schwarze Fliegerdrehring mit Minutenrastung ist mit einer
    nachleuchtenden Hauptmarkierung versehen.
    Die Uhr wurde mit einem Magnetfeldschutz ausgestattet. Diverse Magnetfelder wie bspw. von Elektromotoren oder auch Lautsprechern beeinträchtigen die Ganggenauigkeit
    Ganggenauigkeit beschreibt die Abweichung einer bestimmten Norm innerhalb eines festen Zeitraums. Sie ist heute sehr wichtig, damit die unterschiedlichsten technischen Prozesse synchron funktionieren. (Netzwerke, Datensicherung, Flugverkehr). Bei Quarzuhren kann man von einer Ganggenauigkeit von +/- 30 Sekunden im Monat ausgehen und sollten deshalb regelmäßig synchronisiert werden. Automatikuhren hingegen weisen eine Ganggenauigkeit von +/- 30 Sekunden am Tag auf. Die Atomuhr hat eine Ganggenauigkeit von etwa einer Sekunde Abweichung in 30 Millionen Jahren.
    einer Uhr. Sinn löst das Problem durch einen Schutzmantel, der aus einem geschlossenen, weichmagnetischen ehäuseinnenraum aus Zifferblatt, Werkhaltering und Gehäuseboden besteht. Mit diesem Magnetfeldschutz minimieren sich die magnetischen Störeinflüsse.
    Die Uhr ist druckfest bis 20 bar und zudem unterdrucksicher. Ferner ist sie nach DIN Norm stoßssicher und antimagnetisch.
    Das Einstellen der Uhrzeit gelingt dank Sekundenstopp besonders präzise.
    Ein beidseitig entspiegeltes Saphirglas
    Saphirglas (Al2O3) ist von den üblichen Uhrengläsern das härteste. Lediglich der Diamant und einige Karbide weisen eine größere Härte auf und können Kratzer auf einem Saphirglas verursachen. Da Saphirglas relativ stark spiegelt, wird es häufig mit einer Beschichtung versehen (sog. 'Antireflex-Saphir'), die dann leider nicht dieselbe Widerstandsfähigkeit aufweist.
    gewährt einen uneingeschränkten Blick auf das Zifferblatt.
    Den verschraubten Gehäuseboden ziert ein von innen entspiegeltes Saphirglas
    Saphirglas (Al2O3) ist von den üblichen Uhrengläsern das härteste. Lediglich der Diamant und einige Karbide weisen eine größere Härte auf und können Kratzer auf einem Saphirglas verursachen. Da Saphirglas relativ stark spiegelt, wird es häufig mit einer Beschichtung versehen (sog. 'Antireflex-Saphir'), die dann leider nicht dieselbe Widerstandsfähigkeit aufweist.
    , welches einen Blick auf das Uhrwerk gewährt.
    Die Automatikuhr
    Die Automatikuhr ist eine mechanische Armbanduhr, bei der die Feder bei Armbewegungen des Trägers durch einen Rotor in kleinen Schritten aufgezogen wird.
    Der Rotor, der zumeist kugelgelagert ist, bleibt bei Bewegungen des Uhrgehäuses aufgrund seiner Massenträgheit und der Schwerkraft im Raum stehen, wobei ein Drehmoment auf den Aufziehmechanismus ausgeübt wird. Im Normalfall wird die Feder in beide Drehrichtungen aufgezogen. Liegt die Drehbewegung des Gehäuses in der Achse des Rotors, so beruht das Prinzip allein auf dem Trägheitsmoment des Rotors. Dieses Phänomen funktioniert also auch in der Schwerelosigkeit. Bei Drehbewegungen, die senkrecht zur Achse des Rotors stattfinden, kommt die Exzentrizität desselben zum Tragen: Der Rotor ist zumeist nur halbkreisförmig ausgebildet, so dass sein Schwerpunkt nicht mit seiner Achse zusammenfällt. Wird die Uhr nur leicht aus der Horizontalen gedreht, genügt dies gegebenenfalls für eine 180-Grad-Drehung des Rotors. Eine Rutschkupplung verhindert ein Überdrehen der Zugfeder, wenn die Uhr bereits voll aufgezogen ist. Automatikuhren zeichnen sich neben ihrer einfachen Handhabung auch durch einen erheblich gleichmäßigeren Lauf aus, der durch die stets gleichmäßig gespannte Feder ausgelöst wird.
    wird mit dem bewährten SW 220-1 Werk angetrieben; das Werk arbeitet mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde und besitzt 26 Rubinlagersteine.
    Der Durchmesser der Uhr beträgt ca. 41 mm bei einer Höhe von rund 11,5 mm. Die Bandanstoßbreite liegt bei ca. 20mm. Das Gewicht der Uhr (ohne Band) liegt bei rund 73 Gramm.
    Ein massives Feingliederarmband gewährt einen angenehmen Tragekomfort. Die Bandglieder sind teils poliert und satiniert. Das Armband wird mit einer Faltschließe
    Die Faltschließe ist eine Verschlussart die am häufigsten bei Metallgliederbändern verwendet wird. Durch häufiges An- und Ausziehen der Uhren kann das Leder an der Dornschließe Risse bekommen, was mit einer Faltschließe verhindert wird. Das Armband wird hierbei nicht vollständig geöffnet, sondern an Scharnieren aufgeklappt und geweitet, sodass man die Uhr problemlos vom Handgelenk bekommt.
    sicher verschlossen.
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  • Informationen zu Automatikuhren

    Was sind eigentlich Automatikuhren?

    Automatikuhren sind Uhren, welche ein mechanisches Uhrwerk aufweisen und von einem Rotor angetrieben werden. Dieser wird  durch Bewegungen vom Arm bzw. Handgelenk  zum Rotieren gebracht  um die Hauptantriebsfeder aufzuziehen.  Aufgrund dessen wird laufend Energie hergestellt, so dass eine Batterie überflüssig wird. Die Gangabweichungen einer Uhr variieren je nach Fertigung, Kalibrierung beim Hersteller, Lebensstil, sowie Tragegewohnheit des Trägers. 

    Die meisten Automatikuhren haben eine Gangabweichung von -20/+30 Sekunden am Tag.  Dies muss leider akzeptiert werden. Sofern eine höhere Ganggenauigkeit gewünscht ist, sind Uhren mit Chronometerprüfung  eine gute Wahl.  Hier erhalten die Uhren das Bewertungszertifikat COSC, für welches sie im Vorfeld diverse Tests bestehen müssen – erst dann dürfen sie sich als Chronometer bezeichnen. Die Ganggenauigkeit darf maximal -4/+6 Sekunden Abweichung am Tag aufweisen und ist ca. 20 Mal genauer als eine normale Automatikuhr. Um der Ganggenauigkeit positiv entgegen zu wirken spielen die Tragegewohnheiten des Trägers eine große Rolle, denn ein aktiver Uhrenträger kann sich über eine genauere Uhr freuen als ein „passiver“ Uhrenträger.

    Neben der Ganggenauigkeit spielt auch die Gangreserve eine zentrale Rolle bei Automatikuhren. Die Gangreserve, auch Gangautonomie genannt, bezeichnet die Zeitdauer, in der das Uhrwerk weiterläuft, nachdem sie das letzte Mal bewegt wurde. Hier variiert die Stundenanzahl sehr stark und liegt je nach Uhr zwischen 32 und 60 Stunden.

    Die Langlebigkeit einer Automatikuhr  kann durch das Verhindern von starken Temperaturschwankungen, unnötigen Stößen, Luftdruckschwankungen und Wasserdruck, sowie das häufige Tragen einer Uhr erheblich verbessert werden. Dies wirkt sich auf alle Teile, insbesondere auf das Uhrwerk, sehr positiv aus.

    Ein großer Vorteil von Automatikuhren ist, dass sie ohne Batterien auskommen. Des Weiteren entfällt das manuelle Aufziehen der Triebfeder. Somit wird eine lange Haltbarkeit einer Automatikuhr gewährleistet. Das Uhrwerk sollte nach 2-5 Jahren ggf. überholt werden, um die Haltbarkeit weiter sicherzustellen.

    Zu guter Letzt ist es wichtig zu wissen,  wo der Unterschied zwischen Quarz- und Automatikuhren liegt. Quarzuhren sind im Handel in analoger und digitaler Ausführung erhältlich.  Sie sind elektromechanische oder auch vollelektronische Uhren deren Taktgeber ein elektronischer Oszillator ist. Daher ziehen sie ihre Energie meist aus einer Batterie oder aus Knopfzellen. Einige wenige Ausnahmen gibt es, in denen mechanische Energie über einen Mechanismus  in elektrische Ladung umgewandelt und in Akkus gespeichert wird. Dies ist beispielsweise bei der Linie Seiko Kinetic der Fall. Quarzuhren werden meist als Echtzeituhren bezeichnet. Hieraus lässt sich schließen, dass eine Quarzuhr im Gegensatz zu einer Automatikuhr hinsichtlich der Genauigkeit ganz klar die Nase vorn hat und ohne Bewegung der Uhr absolute Genauigkeit aufweist.

    Automatikuhren sind besonders interessant für Uhrenkenner. Einen Blickfang stellt der flüssig laufende Sekundenzeiger dar. Häufig sind die Uhren mit einem Glasboden versehen, der einen Blick auf das Uhrwerk und den sich bewegenden Rotor zulässt. Die Faszination der Mechanik einer Uhr liegt ganz klar bei Automatikuhr en!

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