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Produktdetails

Herrenuhr
Automatikuhr
Wasserdicht bis 10 bar
Datumsanzeige
Allgemein
Besonderes: Glasboden
Typ: Fliegeruhr
Zielgruppe: Herren
Gehäuse
Gehäuse Ø: 45 mm
Gehäusehöhe: 13 mm
Form: Rund
Gehäusefarbe: Silber
Glas: Mineralglas
Material: Edelstahl
Zifferblatt
Anzeige: Analog
Zifferblattfarbe: Schwarz
Ziffern: Arabisch
Band
Bandfarbe: Schwarz
Bandmaterial: Leder
Bandschließe: Dornschließe
Die Dornschließe ist die klassische Verschlussart einer Uhr. In den längeren Armbandteil werden Löcher gestanzt, im kürzeren befindet sich die Dornschließe. Diese besteht aus einem Dorn, der in das zum Armumfang passende Loch geschoben wird und einem U-Förmigen Metallbügel, welcher verhindert, dass der Dorn aus dem Loch rutscht.
Dornschließen sind bei diversen Materialien und in sämtlichen Preisklassen zu finden. Häufig findet man Dornschließen bei Lederarmbändern oder Textilarmbändern.

Technik
Antrieb: Automatik
Funktionen: Datumsanzeige
Leuchtzeiger/-ziffern
Wasserdicht
Die Angaben über die Wasserdichtigkeit von Uhren führen immer wieder zu Missverständnissen, da die angegebenen Meterangaben meist wenig Aussagekraft haben. Im Folgenden nun ein paar Richtlinien, die den richtigen Umgang mit ihrer Uhr und Wasser erleichtern sollen:Tabelle wasserdichtigkeit
Es kann auch vorkommen, dass die Angabe der Wasserdichtigkeit in Bar statt Metern vorliegt. Dies ist dann folgendermaßen zu verstehen:
3 bar = 30 m / 5 bar = 50 m / 10 bar = 100 m / 20 bar = 200 m
:
10 bar

Produktbeschreibung

  • Elegant-klassische Automatik Fliegeruhr der Marke Seiko
    Das Gehäuse ist aus hochwertigem, massivem Edelstahl hergestellt und hat eine gebürstete Oberfläche.
    Auf dem schwarzen Zifferblatt befindet sich ein Seiko Logo.
    Die Zeiger und Indizes
    Indizes ist das deutsche Wort für das lateinische Index. Spricht man von Indizes, dann sind die Zahlen die die Zeit anzeigen (bei vielen Uhren z.B. arabische Zahlen: 3, 6, 9, 12, aber auch z.B. römische Zahlen: III, VI, IX, XII) oder stattdessen die Platzhalter dafür gemeint. Platzhalter können je nach Gestaltung der Uhr die Unterschiedlichsten Formen haben. Uhrenindexe werden oft nicht nur aufgemalt sondern auch aufgesetzt – bei exklusiven Uhren auch veredelt (mit z.B. Gold, Rosegold, Silber, Chrom).
    sind mit einer umweltfreundlicher LumiBrite Leuchtmasse gefüllt, damit die Uhrzeit auch im Dunkeln gut lesbar ist.
    Auf der 3-Uhr Position befindet sich eine Datumsanzeige.
    Die Lünette
    Die Lünette ist Bestandteil des Uhrengehäuses. Es handelt sich dabei um einen Ring mit Nut, der auf das Gehäuse einer tragbaren Uhr montiert ist. Dieser Ring ist entweder fest verschraubt oder drehbar und eignet sich dann als Anzeige bestimmter Werte (Himmelsrichtung, zweite Zeitzone, Geschwindigkeitsmesser.)
    zur Flugkalkulation beidseitig drehbar und mit einer entsprechender Skala versehen.
    Ein hochwertiges, gewölbtes Hardlexglas schützt das Zifferblatt vor äußeren Einflüssen.
    Die Uhr wird durch ein präzises Automatikwerk (Kal. 4R35) angebtrieben.
    Das Werk besitzt 23 Lager
    Das Lager einer Uhr sind kleine Bohrungen für die Zapfen des Räderwerks. In manchen Fällen werden die Bohrungen für schnell drehende Triebe und Räder mit Lagersteinen verstärkt.
    steine und besitzt einen beidseitig automatischen Aufzug (Magischer Hebel).
    Bei einer vollständiger Ladung beträgt die Gangreserve

    Als Gangreserve bezeichnet man den Zeitraum, in dem eine Uhr läuft ohne aufgezogen werden zu müssen. Die Gangreserveanzeige beschreibt die verbleibende Zeit bis zum Stillstand einer mechanischen Uhr und gibt so Auskunft, wann eine Uhr erneut aufgezogen werden sollte.
    ca. 41 Stunden.
    Ein verschraubter Glasboden gewährt einen Blick auf das arbeitende Uhrwerk.
    Das Gehäuse hat einen Durchmesser von ca. 44.7 mm und eine Höhe von ca. 13.3 mm,
    Ein hochwertiges, schwarzes Lederarmband mit heller Ziernaht gewährt einen angenehmen Tragekomfort.
    Das Band wird mit einer Dornschließe
    Die Dornschließe ist die klassische Verschlussart einer Uhr. In den längeren Armbandteil werden Löcher gestanzt, im kürzeren befindet sich die Dornschließe. Diese besteht aus einem Dorn, der in das zum Armumfang passende Loch geschoben wird und einem U-Förmigen Metallbügel, welcher verhindert, dass der Dorn aus dem Loch rutscht.
    Dornschließen sind bei diversen Materialien und in sämtlichen Preisklassen zu finden. Häufig findet man Dornschließen bei Lederarmbändern oder Textilarmbändern.

    verschlossen.
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  • Informationen zu Automatikuhren

    Was sind eigentlich Automatikuhren?

    Automatikuhren sind Uhren, welche ein mechanisches Uhrwerk aufweisen und von einem Rotor angetrieben werden. Dieser wird  durch Bewegungen vom Arm bzw. Handgelenk  zum Rotieren gebracht  um die Hauptantriebsfeder aufzuziehen.  Aufgrund dessen wird laufend Energie hergestellt, so dass eine Batterie überflüssig wird. Die Gangabweichungen einer Uhr variieren je nach Fertigung, Kalibrierung beim Hersteller, Lebensstil, sowie Tragegewohnheit des Trägers. 

    Die meisten Automatikuhren haben eine Gangabweichung von -20/+30 Sekunden am Tag.  Dies muss leider akzeptiert werden. Sofern eine höhere Ganggenauigkeit gewünscht ist, sind Uhren mit Chronometerprüfung  eine gute Wahl.  Hier erhalten die Uhren das Bewertungszertifikat COSC, für welches sie im Vorfeld diverse Tests bestehen müssen – erst dann dürfen sie sich als Chronometer bezeichnen. Die Ganggenauigkeit darf maximal -4/+6 Sekunden Abweichung am Tag aufweisen und ist ca. 20 Mal genauer als eine normale Automatikuhr. Um der Ganggenauigkeit positiv entgegen zu wirken spielen die Tragegewohnheiten des Trägers eine große Rolle, denn ein aktiver Uhrenträger kann sich über eine genauere Uhr freuen als ein „passiver“ Uhrenträger.

    Neben der Ganggenauigkeit spielt auch die Gangreserve eine zentrale Rolle bei Automatikuhren. Die Gangreserve, auch Gangautonomie genannt, bezeichnet die Zeitdauer, in der das Uhrwerk weiterläuft, nachdem sie das letzte Mal bewegt wurde. Hier variiert die Stundenanzahl sehr stark und liegt je nach Uhr zwischen 32 und 60 Stunden.

    Die Langlebigkeit einer Automatikuhr  kann durch das Verhindern von starken Temperaturschwankungen, unnötigen Stößen, Luftdruckschwankungen und Wasserdruck, sowie das häufige Tragen einer Uhr erheblich verbessert werden. Dies wirkt sich auf alle Teile, insbesondere auf das Uhrwerk, sehr positiv aus.

    Ein großer Vorteil von Automatikuhren ist, dass sie ohne Batterien auskommen. Des Weiteren entfällt das manuelle Aufziehen der Triebfeder. Somit wird eine lange Haltbarkeit einer Automatikuhr gewährleistet. Das Uhrwerk sollte nach 2-5 Jahren ggf. überholt werden, um die Haltbarkeit weiter sicherzustellen.

    Zu guter Letzt ist es wichtig zu wissen,  wo der Unterschied zwischen Quarz- und Automatikuhren liegt. Quarzuhren sind im Handel in analoger und digitaler Ausführung erhältlich.  Sie sind elektromechanische oder auch vollelektronische Uhren deren Taktgeber ein elektronischer Oszillator ist. Daher ziehen sie ihre Energie meist aus einer Batterie oder aus Knopfzellen. Einige wenige Ausnahmen gibt es, in denen mechanische Energie über einen Mechanismus  in elektrische Ladung umgewandelt und in Akkus gespeichert wird. Dies ist beispielsweise bei der Linie Seiko Kinetic der Fall. Quarzuhren werden meist als Echtzeituhren bezeichnet. Hieraus lässt sich schließen, dass eine Quarzuhr im Gegensatz zu einer Automatikuhr hinsichtlich der Genauigkeit ganz klar die Nase vorn hat und ohne Bewegung der Uhr absolute Genauigkeit aufweist.

    Automatikuhren sind besonders interessant für Uhrenkenner. Einen Blickfang stellt der flüssig laufende Sekundenzeiger dar. Häufig sind die Uhren mit einem Glasboden versehen, der einen Blick auf das Uhrwerk und den sich bewegenden Rotor zulässt. Die Faszination der Mechanik einer Uhr liegt ganz klar bei Automatikuhr en!

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